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Herzlich willkommen auf der Homepage der Marion-Dönhoff-Realschule, Brühl/Ketsch.

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Musikabend 2023

„Musik macht Schule“ – Der Musikabend am 03.05.2023

Die zahlreichen Zuschauer in der bis auf den letzten Platz besetzten Aula – laut Schulleiter Martin Jendritzki, der sich scherzhaft auf eine „aktuelle Meldung des Statistischen Bundesamtes“ berief, „mehr als bei der Eröffnung der diesjährigen Bundesgartenschau“ – wurden nicht enttäuscht: Was da auf der Bühne geboten wurde, dürfte an Vielfalt und Abwechslungsreichtum nicht zu überbieten sein, und so war es kein Wunder, dass der musikalische Abend wie im Flug verging! 

Eröffnet wurde er von den Kindern der Gitarrenklassen 5b und 6b, deren beeindruckendes Repertoire sowohl traditionelle Volkslieder („Kommt ein Vogel geflogen“) als auch rhythmische Meilensteine der Musikgeschichte („We will rock you“) umfasste.
Fingerfertigkeit und Geschick bewies das Klassenorchester der 5d mit seiner gekonnten Darbietung eines „Cup Songs“, bei dem sekundenschnelle Bewegungen punktgenau mit schnellen Rhythmen verbunden wurden. 

Abb. oben: Gitarrenklasse 6b mit Musiklehrer Jürgen Stöcker

Abb. oben: Gitarrenklasse 5b mit Musiklehrer Otfrid Kromer

Abb. oben: Klasse 5d

Auch einzelne Künstler wagten den mutigen Schritt auf die Bühne: Zehntklässlerin Viktoria Kemptner lud am Flügel zu einem „Romantic Flight“ ein und Sängerin Anna-Lisa Moro (6c) begeisterte das Publikum durch ihre tonsichere Version des Bibi-und-Tina-Songs „Was würdest du tun?“. 
Als gesamte Klasse traten die Schülerinnen und Schüler der 5a auf, die das temporeiche, positive Lied „Willkommen zurück“ einstudiert hatten.

Abb. links: Victoria Kemptner aus der Klasse 10d, rechts: Anna-Lisa Moro aus der Klasse 6c

Abb. oben: "Willkommen zurück" mit der Klasse 5a

Eine hochabwechslungsreiche Darbietung gab es von 11 Tänzerinnen und Tänzern der 7d, die nicht weniger als 24 verschiedene Tänze in knapp 7 Minuten zeigten. 

Abb. oben: Tänzerinnen und Tänzer der Klasse 7d

Ein nicht minder großes Fest für die Sinne war der elegante Bändertanz, ebenfalls dargeboten von Künstlerinnen und Künstlern der 6a 
Mit viel Taktgefühl konnten auch die Mädchen und Jungen der Klasse 7c aufwarten in ihrem „Drum Circle“ und dem „Hey Ho Clap“, bevor das Klassenorchester der 8b den Abba-Klassiker „Mamma Mia“ präsentierte und dabei Gesang, Tanz und musikalische Darbietung geschickt miteinander kombinierte. 

Abb. oben: Feuertanz der Klasse 6a

Abb. oben: "Hey Ho Clap" der Klasse 7c mit Musiklehrerin Britta Schwan

Abb. oben: "Mamma Mia" der Klasse 8b mit Musiklehrer Jürgen Stöcker

Viel Applaus gab es für die begabten Nachwuchsgitarristen des Quintetts „5 Guitars“ aus der 6b; die jungen Künstler Ida-Louise Hoberg, Moritz Kozlowski, Melina Reiß, Lena Spilger und Kira Strempel  saßen wie alte Hasen auf der Bühne und lieferten souverän eine überzeugende Version des Deep-Purple-Klassikers „Smoke on the Water“ ab. 

Abb. oben: "Five Guitars" der Klasse 6b mit "Smoke on the water"

Auch die Schulband, bestehend aus Lasse Himmelsbach, Panyakorn Nowak, Julius Röser, Felix Rupp, Martyna Sapa und Joan Stengler, überzeugte mit ihrer großen Bandbreite an Songs, die vom deutschen Pop der Sportfreunde Stiller über Rhianna bis hin zu GunsNRoses reichte.
Dass auch die Erwachsenen wissen, wie’s geht, bewiesen die Musiklehrer Anja Eichhorn-Weber, Otfrid Kromer, Daniela Scherz, Britta Schwan, Jürgen Stöcker und Thorsten Werner in ihrer „Lehrerband“. Sie ließen den Abend stimmungsvoll ausklingen zu den ruhigen Klängen von „Tears in Heaven“ und „Need you now“. 

Abb. oben: Schulband der MDRS

Abb. oben: Lehrerband der MDRS

Einen besonderen musikalischen Leckerbissen bot das Gitarrenduo „Saitensprung“, bestehend aus den Musiklehrern Otfrid Kromer und Jürgen Stöcker. Ihre Darbietung des Stücks „Talking Guitars“ überzeugte nicht nur klanglich, sondern stammt auch noch aus der Feder von Organisator Jürgen Stöcker – „Haus(gemachte)M/musik“ at its best sozusagen!

 Abb. oben: Gitarrenduo "Saitensprung", Otfrid Kromer (links) und Jürgen Stöcker (rechts)

Eine kleine Kostprobe ihres Könnens gab die Theater-AG von Sandra Mercatoris mit ihrer kurzen, auch tänzerischen Darbietung der „3 kleinen Schweinchen“. Die Schauspieler nutzten den Musikabend, um nach der langen Coronapause erstmals Bühnenluft zu schnuppern und gleichzeitig schon mal die Werbetrommel für zukünftige Auftritte zu rühren. Wer Lust auf mehr bekommen hat, ist jetzt schon herzlich eingeladen zur geplanten Aufführung am 30.06. 2023 um 17 Uhr. 

Abb. oben: Theater-AG der MDRS

Ein herzliches Dankeschön für diesen gelungenen Abend geht an alle mitwirkenden Schülerinnen und Schüler sowie an die Lehrerinnen und Lehrer der Musikfachschaft, die mit großem Engagement viele Wochen und Monate lang Stücke eingeübt und perfektioniert haben, teilweise unter Einsatz ihres Wochenendes. Vielen Dank auch an Kerstin Schneider, die mit Schülern der 6d die Pausenverpflegung  übernommen hat. 
Gleich doppelt im Einsatz waren Ida-Louise Hoberg und Lena Spilger. Die beiden Sechstklässlerinnen moderierten nicht nur gekonnt, sondern tauschten das Mikro auch gegen ihre Gitarren ein.

Abb. oben: Ida-Louise Hoberg (links) und Lena Spilger (2. von links)

Und auch die Arbeit der jugendlichen Tontechniker, die unzählige Male Gewehr bei Fuß stehen müssen, ist für solche Veranstaltungen nicht hoch genug zu würdigen; vielen Dank, lieber Simon Dück, Lars Eichhorn, Simon Ellis, Benjamin Müller, Niko Szaidel und Malte Janson, für euren Einsatz! Malte, ein ehemaliger Schüler der MDRS, war eigens für den Musikabend angereist, um hier tatkräftig mitzuwirken.
Wir sind auch in zwei Jahren gerne wieder mit dabei, wenn es wieder heißt „Musik macht Schule“!

PuC

 

Zimmerwetterprojekt 5a

Zimmerwetterprojekt in der 5a (Fr, 17.03.2023)

Schülerinnen und Schüler, die mit Jacken und Mützen auf ihren Stühlen saßen?

Fast fühlte man sich an Coronatage erinnert!  Doch diesmal lag’s nicht am Lüften, dass sich die Kälte im Klassenzimmer breitmachte, sondern an Alexandra Syrbe, die mit ihrer spektakulären Nebelmaschine für viel Dampf und Aufmerksamkeit sorgte!

Das Vernebeln des Raumes stellte zweifellos das Highlight des sogenannten „Zimmerwetterprojekts“ dar, das Syrbe im Auftrag der KLiBA Heidelberg vor zwei Jahren an die Schulen der Rhein-Neckar-Region geholt hat. Entwickelt wurde es vom Regionalverband Umwelt Nord in Hamburg, und vieles, was sonst eher abstrakt ist, wird auf einmal am eigenen Leib erfahrbar, wenn an fünf Stationen in Kleingruppen und technisch bestens ausgestattet, verschiedenste Messwerte unter fachkundiger Anleitung ermittelt werden: Ist die Lufttemperatur an der Decke höher als am Fensterrahmen? Und wie sieht es mit der Oberflächentemperatur und der Luftfeuchtigkeit aus? Nach wie vielen Sekunden ist der Beschlag vom Spiegel verschwunden und wie lässt sich der Vorgang beschleunigen? Wie verändert sich der Co2-Wert, wenn das Fenster geschlossen, gekippt oder ganz offen ist?



Akribisch wurden alle Messwerte in vorgefertigte Tabellen eingetragen. Wer richtig gemessen hatte, der kam am Ende um eine Erkenntnis nicht herum: Richtiges Lüften bedeutet nicht, das Fenster über Stunden gekippt zu lassen, sondern eher stoßzulüften bei weit geöffnetem Fenster über mehrere Minuten. Schimmelpilze haben so kaum eine Chance mehr. Am Ende des Tages wurden die jungen Forscher mit einer Hausaufgabe entlassen: Mithilfe eines Hygrometers, den sie sich ausleihen durften, sollte die Luftfeuchtigkeit in verschiedenen Zimmern der eigenen vier Wände gemessen werden, beispielsweise in der Küche nach und vor dem Kochen oder aber im Schlafzimmer vor und nach dem Schlafen. Wertvolle Einsichten, die ihren Niederschlag durchaus im Geldbeutel finden, wenn die Nachwuchsforscher sie erst verinnerlicht haben! Denn wer hat schon Geld übrig zum „Verheizen“? Und so ist die Bilanz, die Lehrer und Gastgeber Thorsten Werner zieht, durchweg positiv: „Wenn nur zwei oder drei Schüler klimabewusster handeln in Zukunft, dann hat sich das Zimmerwetterprojekt schon gelohnt!“

PuC

Altpapieraktion

Altpapieraktion der Klasse 8b am Samstag, 18.02.2023, von 10 bis 13 Uhr

Ungefähr 10 Tonnen Papier waren es am Ende, die die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b auf dem Brühler Messplatz entgegengenommen und in drei große Container geladen hatten. Viele Brühler waren dem Aufruf der „Grünen Liste“ gefolgt und gaben anhängerweise Altpapier an Gemeinderat und Vorsitzenden Peter Frank und seine Mitstreiter ab. Die Umweltschützer führen regelmäßig Sammelaktion durch und ließen sich diesmal von den MDRS-SchülerInnen unterstützen. Ein Teil des damit verdienten Geldes soll an die Jugendlichen weitergegeben werden und dabei helfen, den im März geplanten Landheimaufenthalt im Schwarzwald zu finanzieren. 

Klassenleiterin Julia von Conrady war es wichtig, dass die SchülerInnen selber einen kleinen Beitrag zur Ermöglichung ihres Ausflugs leisten und zugleich etwas Sinnvolles für die Gesellschaft bzw. die Umwelt tun würden. Wieviel Altpapier in nur drei Stunden zusammenkam, überraschte dann doch einige Schüler.

Vielen Dank an alle Eltern, die die Aktion ebenfalls unterstützt und fleißig gesammelt haben!

PuC 

Einladung

Faschingsfeier

Fasching an der MDRS am 16.02.2023

Die diesjährige Faschingsfeier begann ungewohnt still: Nachdem sich zu Beginn der vierten Stunde alle SchülerInnen in der zur Partyzone umgewandelten Aula versammelt hatten, wurde zunächst einmal der unzähligen Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien in Form einer Schweigeminute gedacht. 



Danach aber gab es kein Halten mehr: Daniela Scherz und Hagen Koch, Verbindungslehrer und Karnevalschefs, eröffneten die Party, unterstützt von den Siebtklässlerinnen Jana und Stealina, die mit ihrer akrobatischen Showeinlage gleich zu Beginn Lust aufs Tanzen machten und die Stimmung binnen Sekunden aufheizten. Nach einer Zugabe für das begeisterte Publikum ging es dann für alle Party People los: „Rauf auf die Tanzfläche“ hieß die Devise! Dabei wurde von Frau Scherz nicht nur das Tanzbein, sondern auch die Steinzeitkeule geschwungen – passend zum Neandertaleroutfit! 

Wer sich beim Tanzen verausgabt hatte, konnte sich mit Hot Dogs und anderen Leckereien am Verkaufsstand der SMV stärken.
Und wer dem närrischen Treiben so gar nichts abgewinnen konnte, fand Zuflucht im „Faschingsmuffelzimmer“, wo man sich die Zeit mit Gesellschaftsspielen in netten Kleingruppen vertreiben konnte.


Als sich die Feiernden schließlich erschöpft, aber glücklich kurz vor 13 Uhr in den Klassenzimmern zur abschließenden Kontrollzählung einfanden, war schon absehbar, dass durchweg eine positive Bilanz gezogen werden konnte: In null Komma nichts war alles wieder abgebaut, aufgeräumt und gefegt; viele freiwillige Helfer sorgten dafür, dass nur eine Stunde nach Beendigung der Party alle Spuren weitgehend beseitigt waren – beste Voraussetzungen also, dass auch im nächsten Jahr wieder eine Faschingsparty steigen kann!



Ein herzliches Dankeschön an die SMV, die das Event perfekt organisiert, moderiert und betreut hat!

Für die passende Musik sorgten Thorsten Werners Jungs von der Tontechnik; auch an sie geht ein herzliches Dankeschön für ihren gewohnt professionellen Einsatz, genau wie an die für alle Fälle einsatzbereiten Schulsanitäter!



Vielen Dank auch an die zahlreichen Helfer am Ende der Veranstaltung, die spontan Hand anlegten und ihren Beitrag dazu leisteten, dass die Aula so schnell wieder in ihren Originalzustand versetzt war!
Na dann: Bis zum nächsten Mal!

PuC