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Herzlich Willkommen!

Herzlich willkommen auf der Homepage der Marion-Dönhoff-Realschule, Brühl/Ketsch.

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Projekt Klimahelden

Projekttage der 5. Klassen: Nachhaltigkeit im Fokus

Aktiv „MDRS for future“ leben! In diesem Sinne hatten unsere 5. Klassen Workshoptage, welche ganz im Zeichen des Umweltbewusstseins und der Nachhaltigkeit standen. Die Schülerinnen und Schüler haben im Rahmen eines intensiven Klimaprojekts, geleitet von unseren Klimaexpertinnen Frau Muckenfuß und Frau Henkel, die Gelegenheit erhalten, sich eingehend mit den Herausforderungen rund um das Klima, CO2 und die Energieproblematik auseinanderzusetzen.

Ein zentraler Aspekt des Projekts war die Bestimmung des individuellen CO2-Fußabdrucks. Durch diese persönliche Analyse erhielten die Schülerinnen und Schüler nicht nur einen Einblick in ihren eigenen ökologischen Einfluss, sondern wurden auch für die Zusammenhänge zwischen ihrem Lebensstil und den Umweltauswirkungen sensibilisiert.

Das Bewusstsein für einen nachhaltigen Lebensstil wurde durch verschiedene Workshops und Aktivitäten über einen gesamten Schultag intensiv geschärft. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich ausgibig mit Themen wie Energieverbrauch, Abfallmanagement, Energieversorgung, Ernährung und Kaufverhalten auseinander. Praktische Übungen und Diskussionen förderten dabei das Verständnis für die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Umwelt.

Im Bereich Energieverbrauch wurden effiziente Wege aufgezeigt, wie jeder Einzelne dazu beitragen kann, den Energieverbrauch zu reduzieren. Der Blick auf die Energieversorgung sensibilisierte die Schülerinnen und Schüler für die Bedeutung erneuerbarer Energien und regte zur Diskussion über alternative Energiequellen an.

Die Auseinandersetzung mit Abfallmanagement fokussierte sich nicht nur auf die richtige Mülltrennung, sondern auch auf die Reduzierung von Verpackungsmüll und die Förderung von Recycling. Auch im Bereich Ernährung und Kaufverhalten wurde verdeutlicht, wie bewusste Entscheidungen zu nachhaltigeren Konsumgewohnheiten führen können.

Die Workshoptage haben nicht nur das Umweltbewusstsein der Schülerinnen und Schüler geschärft, sondern auch die Motivation zur aktiven Mitgestaltung einer nachhaltigeren Zukunft gestärkt, welche wir als Schulgemeinschaft auch fördern wollen. Die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen werden nicht nur im Schulalltag, sondern hoffentlich auch im täglichen Leben der Kinder weiterhin positive Veränderungen bewirken. Ein gelungenes Projekt, das nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch die Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme für unseren Planeten fördert. Einen großen Dank gilt hierbei Frau Muckenfuß und Frau Henkel von der KLIBA Heidelberg, welche unsere Kinder aktiv werden ließen und kurzweilig durch die Tage geführt haben.

MuD

Rauschbrille

Rauschbrillen: Neue Methode zur Suchtprävention an unserer Schule

Unsere Schule hat bei den diesjährigen Profiltagen I eine neue Methode zur Suchtprävention eingeführt: Rauschbrillen. Diese speziellen Brillen simulieren die Auswirkungen von Alkohol- oder Drogenkonsum auf das Sehvermögen und die Koordination.

Während der Profiltage I trugen die Schüler*innen diese Rauschbrillen und durchliefen einen Parcours mit alltäglichen Aufgaben wie Gehen, Gegenstände aufnehmen oder Bälle werfen. Die Brillen beeinträchtigten ihr Sehvermögen, verlangsamten ihre Reaktionszeit und vermittelten das Gefühl von Unsicherheit und Gleichgewichtsstörungen.

Durch das Erleben dieser Beeinträchtigungen konnten die Schüler*innen die Auswirkungen von Suchtmitteln auf ihren Körper und ihre Handlungsfähigkeit hautnah nachvollziehen. Dieses handlungsorientierte Lernen ermöglichte es ihnen, ein tieferes Verständnis für die Konsequenzen von Alkohol- und Drogenkonsum zu entwickeln.

Zusätzlich zu den Rauschbrillen erhielten die Schüler*innen Einblicke in reale Geschichten von Menschen, die mit Suchtverläufen zu kämpfen hatten. Diese Kombination aus praktischer Erfahrung und theoretischem Wissen soll ihr Bewusstsein für die Bedeutung verantwortungsbewussten Verhaltens mit Suchtmitteln stärken.

A. Waag

Leimbach Olympics

Leimbach-Olympics - 07.07.23

Noch nicht einmal ausgemachte Sportmuffel hatten Grund zum Meckern, als die Sportfachschaft unter Leitung von Sport- und Verbindungslehrer Hagen Koch um 8.30 Uhr morgens die Schüler zu den hausgemachten „Leimbach-Olympics“ begrüßte. 

Ganze 14 Stationen galt es im Klassenverband zu bewältigen, doch wer schon befürchtet hatte, altbekannte Quälereien wie 5o-Meter-Sprint oder Hochsprung in sengender Hitze absolvieren zu müssen, der konnte aufatmen: „Fußball-Darts“, „Dosenwerfen“ und „Stelzenlauf“ waren nur einige der angebotenen Disziplinen und der Beweis dafür, dass Bewegung und Spaß sich nicht gegenseitig ausschließen müssen! 

Um Wartezeiten zu verringern, hatte die Sportfachschaft für jede Klasse einen eigenen „Laufplan“ erstellt, der sicherstellte, dass alle Stationen stets gleichermaßen gut besucht waren und alles in Fluss blieb. Für schattige Plätze zum Ausruhen zwischendurch war ebenso gesorgt wie für kalte Getränke, und spätestens Station 2, der „Wasserlauf“, bei dem möglichst viel Wasser in einem löchrigen Eimer transportiert werden musste, sorgte für zusätzliche Erfrischung und viel gute Laune bei allen Beteiligten. 

Das zur Verfügung stehende Areal war riesig: Nahezu der gesamte Außenbereich der Realschule wurde genutzt, darunter der Pausenhof mit seinem beliebten Basketballkorb sowie zwei Kunstrasenfußballfelder, von denen eines nagelneu ist. 

Alle Stationen wurden von Lehrer-Schüler-Teams betreut, die über die gestellten Anforderungen und den vorgegebenen Ablauf Bescheid wussten. 

Die Ergebnisse des Sportevents werden schon jetzt mit Spannung erwartet; welche Klassen auf dem Siegertreppchen gelandet sind, wird aber erst am letzten Schultag in der Vollversammlung auf dem Schulhof bekanntgegeben! Bis dahin heißt es: Abwarten und Daumen drücken!

PuC

Schuljahr 2023/2024

Hier finden Sie Beiträge zur Kategorie "Schulleben" aus dem Schuljahr 2023/2024

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Flohmarkt

Flohmarkt der SMV am Mi, 05.07.2023 ab 12.20 Uhr

Wie gut, dass es „die Mulde“ gibt! Der etwas tiefergelegene und überdachte Platz vor dem Haupteingang der Schule war der perfekte Ort, um bei hohen Temperaturen im Schatten Schnäppchen aller Art zu ergattern, die die rührigen Verkäufer dort ausgelegt hatten. Es gab nichts, was es nicht gab, und so dauerte es auch nicht lange, bis die Tische geleert waren. 

Wer danach noch Geld übrig hatte, konnte sich am Stand der SMV mit Eis, Kuchen und Getränken stärken. Auf die „Kleinen“ wurde dieses Jahr besonders viel Rücksicht genommen: Die Fünftklässler hatten das Privileg, als Erste die ausgelegten Waren zu inspizieren, nach ihnen waren die sechsten Klassen an der Reihe, und erst dann durften die verbleibenden älteren Schüler sich auf den Weg zum Flohmarkt machen. Das Recht des Stärkeren wurde durch diese geschickte zeitliche Staffelung zumindest weitgehend ausgehebelt.

Eine schöne Idee, die auf Anregung von Verbindungslehrerin Daniela Scherz erstmalig umgesetzt wurde und auf den Erfahrungen des letztjährigen Flohmarkts fußte. Unterstützt wurde sie dabei von der Schülersprecherin Celina Geiß. 

Der Kassensturz am Ende zeigte, dass das Konzept aufgegangen war. So manche Klassenkasse war um einen Hunderter voller geworden!

PuC