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Herzlich Willkommen!

Herzlich willkommen auf der Homepage der Marion-Dönhoff-Realschule, Brühl/Ketsch.

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!

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Leseabend

Tausendundeine Nacht an nur einem Abend: Der Leseabend am 22.11.2022 

Ein schauriges Bild bot sich den Fünftklässlern, die sich bei einsetzender Dämmerung gegen 17 Uhr der Schule näherten: Um ins Schulgebäude zu gelangen, mussten sie an einer Hexe vorbeigehen, die ein loderndes Lagerfeuer bewachte! 

Wer diese Prüfung bestanden hatte, durfte in der Aula Ausschnitte aus dem aktuellen Stück der Theater-AG genießen. Theaterpädagogin und Lehrerin Sandra Mercatoris hatte mit ihrer Truppe Szenen einstudiert, die die jungen Besucher perfekt einstimmten auf das, was noch kommen sollte: Märchen aller Art! Denn unter diesem Motto stand der Leseabend, den Anastasia Bersch, Sandra Mercatoris und Lilly Schiszl organisiert hatten. 

Je nach gewähltem Zimmer durften sich die jungen BesucherInnen in gemütliche Sitzgelegenheiten zurückziehen und dort eine halbe Stunde lang in selbstgewählten, ausliegenden Märchenbüchern schmökern. In der Aula wiederum konnte ein Quiz gelöst werden. 

Außerdem gab es dort eine Pause von fünfzehn Minuten, in der man sich mit kleinen Snacks und Getränken stärken konnte, bevor es dann einen Ortswechsel für alle Beteiligten gab: Je nach Vorliebe durfte man nun ans Lagerfeuer, wo Konrektor Daniel Gérard und Deutschlehrerin bzw. Hexe Cordula Puchta gar Gruseliges vorlasen, oder aber einen neuen der vielen Märchenraume aufsuchen, die – passend zur Thematik – liebevoll dekoriert worden waren. Auf weichen Matten und in bequemen Sitzsäcken konnte man es sich hier gemütlich machen und das stimmungsvolle Ambiente samt zur Verfügung stehender Märchentexte aus verschiedensten Ländern genießen. 

Auch diese halbe Stunde verging wieder wie im Flug, und nachdem die drei Organisatorinnen ihre jungen Gäste verabschiedet hatten – nicht, ohne vorher die Quizfrage aufgelöst zu haben -, mussten die Schüler das Gebäude verlassen, da bereits das Ende des Leseabends gekommen war. 

Nicht wenige Schüler machten sich nur widerwillig auf den Nachhauseweg; viele bedauerten, schon gehen zu müssen und hätten gerne noch weitere Märchenzimmer aufgesucht! Man war sich jedenfalls einig: Der Leseabend war ein voller Erfolg und sollte unbedingt wieder durchgeführt werden!

PuC

Busschule

Busschule der fünften Klassen (17. und 18.01.2023)

Auch richtiges Busfahren will gelernt sein! Das erfuhren die Fünftklässler am Morgen des 17. und 18. Januar, als Michael Hermann sie in seinem Bus begrüßte. Schon beim Einsteigen kann man viel falschmachen, indem man den Bus durch die hintere statt die vordere Tür betritt oder aber nicht wartet, bis die Fahrgäste ausgestiegen sind! 

Gemeinsam mit Hermann, der seit 18 Jahren als Busfahrer beim BRN tätig ist, besprachen die Schüler weitere Höflichkeitsregeln, entschlüsselten wichtige Abkürzungen und erhielten gleichzeitig hilfreiche Tipps zum Lesen eines Fahrplans. Am Ende hatte jeder etwas dazugelernt, beispielsweise, dass sich hinter der „Wabe 124“ die Stadt Schwetzingen verbirgt und „PS2“ nicht etwa auf eine Spielkonsole verweist, sondern die „Preisstufe 2“ angibt! Dann rückte der Bus selber in den Vordergrund: Was unterscheidet einen Linienbus von einem Reisebus? Warum sind die hinteren Sitze so stark erhöht? Was passiert, wenn ich in der Tür eingeklemmt werden? Und wie kommt ein Rollstuhlfahrer in den Bus? Michael Hermann beantwortete all diese Fragen nicht einfach nur, sondern demonstrierte alles anschaulich. Sein Praktikant Maximilian Letzelter unterstützte ihn dabei tatkräftig, aber auch die Jugendlichen selber durften vieles ausprobieren, indem sie beispielsweise untersuchten, ob es einen Unterschied macht, wenn sie ihren Rucksack als stehende Fahrgäste auf dem Rücken tragen oder absetzen. Das Ergebnis war eindeutig: Zehn statt vorher fünf Menschen hatten bequem Platz in der Mitte des Busses, als schließlich alle ihr sperriges Gepäck zwischen den Füßen abgestellt hatten! Dass eine solche Rücksichtnahme auch noch andere Vorteile hat, erfuhr eine kleinere Schülerin am eigenen Leib, konnte sie doch nun entspannt aus dem Fenster gucken, statt – wie zuvor – befürchten zu müssen, den Rucksack der größer gewachsenen Klassenkameradin an den Kopf zu bekommen!
Den Blick zu schärfen für gefährliche Situationen, darum ging es auch, als Hermann die eine Hälfte der Klasse im toten Winkel des Busses verschwinden ließ, während die andere Hälfte vom Führerhaus aus mithilfe diverser Seiten- und Rückspiegel auf die Suche nach den Kameraden ging – natürlich vergeblich! Dann wurde getauscht, so dass jeder Schüler einmal auf dem Platz des Fahrers sitzen durfte. 

Beim nächsten Programmpunkt war es wieder Hermann selbst, der vorne Platz nahm: Bei „nur“ 20 km/h wurde die kurze Fahrt abrupt durch eine Vollbremsung beendet – die auf dem Boden gelagerten schweren Kisten und Rucksäcke wurden dennoch durch den ganzen Bus geschleudert! Kaum vorstellbar, was passiert wäre, wenn man einfach nur so im Bus gestanden hätte, ohne sich festzuhalten!

Mit Sicherheit wirken all diese Erfahrungen noch lange nach und sorgen für einen wachsameren Umgang mit Verkehrsmitteln aller Art. 
Vielen Dank an Herrn Hermann und Herrn Letzelter, die mit viel Fachwissen, Humor und Geduld auf die Schüler eingingen und ihnen 90 abwechslungsreiche, interessante Minuten bescherten!

PuC

Vorlesewettbewerb 2022

Vorlesewettbewerb der 5 und 6. Klassen am 06.12.2022

Lesen konnten sie alle, und daher war es eine reine Geschmacksfrage, wer von den teilnehmenden 16 Klassensiegern schließlich auf dem Siegertreppchen landete.
Am Ende belegten Melina Belzwieser (5d), Marla Kuhn (5b) und Amaya Tarukcu (5a) die ersten drei Plätze im Ranking der Fünfer, dicht gefolgt von Josi Streng (5a), Emilie Döpke (5b) und Fiona Schalber, die ebenfalls sehr sicher lasen.


(Abbildung: Vordere Reihe (v.l.n.r.): Melina Belzwieser (1. Platz), Marla Kuhn (2.Platz), Amaya Tarukcu (3.Platz). Hintere Reihe: Emily Döpke, Fiona Schalber, Josi Streng, Can Ekici und Alexandra Vladykina)

Bei den Sechstklässlern überzeugten Annalisa Moro (6c), Emma Hermann (6a) und Jordi Stalf (6d) die Jury am meisten, doch auch Lotta Rabe (6b) und Lena Spilger (6b) vertraten ihre Klassen durch außergewöhnlich flüssiges, gut betontes Lesen auch unbekannter Texte und hätten einen Platz auf dem Siegertreppchen verdient gehabt.


(Abbildung: Lotta Rabe, Klasse 6b)

Ein herzliches Dankeschön geht an Frau Barbara Hennl-Goll von der „Bücherinsel“ in Brühl und Deutschlehrerin Nicola Pfahler, die auch dieses Jahr wieder ansprechende Buchpreise und den Fremdtext ausgewählt hatten. Daneben unterstützte Frau Hennl-Goll wieder die Jury, zusammen mit Leseprofi und AG-Leiter Peter Lemke sowie den Elternvertretern Alexandra Herm, Roland Streng und Nadine Ostler und. Auch dafür allen Beteiligten vielen Dank!

PuC

Profiltage 2

Profiltage vom 24. bis 26. Oktober 2022

Spätestens wenn man auf dem Weg durchs Schulhaus Polizistinnen und Kampfsportlern begegnet, weiß an der MDRS jeder: Es sind wieder Profiltage! An diesen drei besonderen Tagen hat der normale Lehrstoff Pause, stattdessen stehen Themen im Vordergrund, die auch lange nach der Schulzeit noch von Bedeutung sein werden, und zwar nicht nur für den einzelnen Schüler, sondern für die ganze Gesellschaft: Wie vermeide ich Müll und führe ein nachhaltiges Leben? Wie bleibe ich gesund? Welche Tagesstruktur gibt mir Halt und sorgt dafür, dass ich meine Ziele erreiche? Mit welchen Umgangsformen gelingt es mir, erfolgreich mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten? Wie kann ich (auch negatives) Feedback geben, ohne zu beleidigen? Wichtige Fragen, die in Jahrgangsstufe 5 und 6 behandelt wurden, auch mithilfe von Filmmaterial des beliebten „Checker Tobi“.

Damit die Bewegung nicht zu kurz kam, ging es zwischendurch immer wieder in die Sporthalle. Danach war der Kopf frei fürs Kopfrechnen, dem bei den Fünfern immerhin eine ganze Doppelstunde gewidmet wurde, ebenso wie der dringend nötigen Leseförderung.
In den Genuss einer Lesung kamen die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen.

Buchhändlerin Barbara Hennl-Goll hatte „Die schlimmste Klasse der Welt“ aus ihrer „Leseinsel“ mitgebracht und gab daraus amüsante Kostproben.

Ernster ging es bei den Siebenern zu: im Rahmen der Suchtprävention standen hier die Gefahren des Alkohols und des Rauchens auf dem Programm. Polizistin Stefanie Faulhaber hatte abschreckende Bilder aus ihrer täglichen Praxis mitgebracht, die den Jugendlichen die Folgen eines problematischen Umgangs mit den Drogen vor Augen führte.

Auch der neuen Droge „Smartphone“ wurde viel Aufmerksamkeit geschenkt. Schulsozialarbeiter Sebastian Köppe beleuchtete mit den Schülern die Chancen und Gefahren der Handynutzung. Mit Sicherheit war der ein oder andere überrascht, wieviel Zeit er dem neuen Medium widmet! Ein wacher und kritischer Umgang mit sozialen Plattformen ohne gegenseitiges Mobbing kam dabei ebenfalls zur Sprache.

Fürs körperliche Auspowern waren dann Heiko und Steven Jendrek vom Nhankido-Verein zuständig. Das sportliche Vater-Sohn-Duo brachte den Jugendlichen einige Basics der Selbstverteidigung bei, Körperspannung und damit einhergehendes Selbstbewusstsein inklusive!

In Stufe 8 nahm das Thema der Berufsfindung eine große Rolle ein. Hier wurden die Jugendlichen von Lehrern, aber auch älteren Schülern informiert, wie sie an einen Praktikumsplatz kommen. Konkrete Hilfe beim Formulieren eines Lebenslaufs gab es obendrein, und Berufsberaterin Christina Schürger von der Bundesagentur für Arbeit kam persönlich zu den Achtklässlern, um sie mit den aktuellen Regeln und Anforderungen des Arbeitsmarktes vertraut zu machen.
Seit nunmehr zwei Jahren unterhält Frau Schürger ein eigenes Büro in an der MDRS, das zweimal die Woche für Schüler und deren Belange geöffnet ist, so dass später aufkommende, weitere Fragen auch nach den Profiltagen noch unkompliziert und zeitnah besprochen und gelöst werden können.

Auch in den achten Klassen wurde auf den körperlichen Ausgleich zu so viel geistiger Arbeit geachtet: im Rahmen der Prävention und Gesundheitsförderung führte der Stundenplan bzw. Weg immer wieder auch in die Sporthalle, wo die Sportlehrer unter dem Stichwort „Bewegte Schule“ ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt hatten.
Herr Mario Roschig und Herr Sebastian Zeilfelder von der Barmer-Ersatzkasse standen den Neuntklässlern Rede und Antwort im Hinblick auf die auch in dieser Jahrgangsstufe im Vordergrund stehende Berufsfindung. Sie boten einen „Bewerber-Knigge“ an, um Fettnäpfchen und mögliche Stolpersteine beim so wichtigen ersten Eindruck zu vermeiden.
Ebenso erhielten die Schüler Tipps und Infos zur immer gängiger werdenden Onlinebewerbung und durften einen Einstellungstest durchlaufen.
Viel Zeit wurde außerdem auf die Durchführung der WBS-Projektarbeit verwendet.


(Abbildung: Die Klasse 6d bereitet ein gesundes Frühstück in der Schulküche zu.)

Bei den zehnten Klassen standen während der Profiltage auch einige weniger glamouröse Pflichttermine an; die SchülerInnen des Abschlussjahrgangs nutzten die Möglichkeiten eines maßgeschneiderten Ausnahmestundenplans, um zwei identische Klassenarbeiten in Englisch und Mathematik zu schreiben – sicher von Vorteil im Hinblick auf die Fairness der Jahresfortgangsnote!
Auch die anderen Bausteine standen ganz im Zeichen der bevorstehenden Abschlussprüfung: Es gab noch einmal zusätzliche Übungsstunden in den Hauptfächern („Deutsch-, Mathe-, Englisch-kompakt“) sowie Informationen zu den Prüfungen der Wahlpflichtfächer und zum Umgang mit Power-Point.


(Abbildung: Fingerspitzengefühl benötigt man beim Umgang mit der Nähmaschine.)

Zeit für Bewegung fand sich in der Turnhalle und bot die Möglichkeit, die verspannten Glieder neu zu ordnen und aufgestaute Energie abzubauen.
Am folgenden Tag ging‘s dann zurück in den Alltag, der jedoch noch ganz unter dem Eindruck der vielen Erlebnisse stand. In so manchen Klassen wurden aufgeworfene Fragen weiterdiskutiert und vertieft; vieles fand auch in den Tagen danach noch seinen Nachhall in interessanten Gesprächen und Diskussionen.


(Abbildung: Schulsozialarbeiter Sebastian Köppe hat den Siebtklässlern seinen „Anti-Mobbing-Koffer“ mitgebracht.)

Die Profiltage waren ihrem Namen einmal mehr gerecht geworden, indem sie den Blick geschärft hatten für so manches bedeutsame Detail. Daher darf man sich auch in den kommenden Jahren wieder auf diesen liebgewonnenen „Ausreißer im Kalender“ freuen!

PuC

Ausbildungsbörse 2022

Ausbildungsbörse für die 9- und 10. Jahrgangsstufe (M-Niveau) sowie für die Abschlussklasse 9d (G-Niveau) am 16.11.2022 (18.00 -20.00 Uhr)

Wer die Aula der MDRS am Abend des 16.11. betrat, dem bot sich ein buntes Bild: 34 Betriebe und zahlreiche weiterführende Schulen waren der Einladung von Organisator und BORS-Lehrer Michael Koch gefolgt und hatten dort ihre Infostände aufgebaut, an denen interessierte Schüler alles Wichtige über den jeweils vorgestellten Beruf erfahren konnten. Die Sparte reichte dabei von der Versicherungsbranche übers Finanzamt Schwetzingen bis hin zum Brauereiwesen oder der Heizungstechnik – auskunftsfreudige Vertreter ihrer Firma standen freundlich Rede und Antwort und konnten daneben durch ihren regionalen Bezug punkten, waren es doch ausschließlich Firmen, die vor Ort oder im Umkreis von 30 km ihren Sitz haben.
Für Unentschlossene und Schnuppernde zeigten sich dabei viele Betriebe offen, wie Anne Mahler, Ausbilderin in der 1975 in Brühl gegründeten „Trendfabrik“, betonte: „Selbst Praktikanten für einen Tag sind bei uns willkommen!“

Auch das Amtsgericht Mannheim freut sich über Bewerber, für die 11 freie Stellen im Jahr eingeplant sind. Wer sich für die zweieinhalbjährige Ausbildung zum/zur Justizfachangestellen interessiert, erhielt Auskunft über das Anforderungsprofil sowie über den Alltag, der vom Protokollieren, dem 10-Finger-Schreibsystem und dem Umgang mit elektronischen Akten geprägt ist.

Permanent von einer riesigen Schülertraube umringt war Thomas Wagner. Der Einstellungsberater bei der Bundespolizei versorgte die unzähligen Interessierten mit vielen Infos zum Berufsalltag und den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten an der Grenze, bei der Bahn oder auch bei der Bereitschaftspolizei. Dabei erfuhren die Schüler auch Beruhigendes: Neben einer „reinen Weste“ („Ihr dürft nicht vorbestraft sein“) genügt in den Hauptfächern „mindestens die Note 4, denn mit binomischen Formeln fängt man keine Gangster!“ Weniger kompromissbereit zeige man sich beim Gesetzeshüter aber in Bezug auf die körperliche Fitness; den angehenden Polizisten werde so einiges abverlangt! Diese Information sorgte durchaus für Stirnrunzeln bei einigen Interessenten.

Die Licht- und Schattenseiten ihres Berufes wussten auch Lena Friedrich, Tamara Vogt und Vanessa Gottfried zu illustrieren: Wer – wie sie – bei „LIDL“ arbeitet, muss zwar um 6 Uhr vor Ort sein, hat dafür aber eher aus und kann dann im Sommer bereits um 14 Uhr an den See fahren! Das Geld fürs Fitnessstudio spart man sich obendrein, da die körperliche Muskelkraft beim täglichen Ein- und Umräumen automatisch aufrechterhalten werde.

Ausgesprochen vielseitig sind auch die Möglichkeiten bei der Firma Knapp, die sich der Kartonveredelung verschrieben hat. Rainer Laube, Ausbilder und Druckleiter bei dem in Schwetzingen ansässigen Betrieb, bietet Ausbildungsplätze für angehende MediengestalterInnen, Industriekauffrauen und –männer sowie Maschinen- und AnlagenführerInnen. Außerdem freut man sich dort über Mitarbeiter, die mit der Medientechnologie vertraut sind. Hinter dem wenig bekannten Berufsprofil verbergen sich attraktive Betätigungsfelder wie die Weiterentwicklung und Ausgestaltung von Verpackungsentwürfen. Wer Spaß daran hat, Material und Farbe einer Verpackung zu designen und die Ideen der Werbeagenturen weiterzuentwickeln, der sollte nicht zögern, bei Herrn Laube oder aber Geschäftsführerin Frau Jeanette Zeuner-Kiefer vorbeizuschauen, denn, so Laube: „Aktuell haben wir vier Azubis, aber es sind noch Plätze frei!“ Wer weiß? Die nächste „Varta“-Batterien – oder „Dr.Best“-Zahnbürstenverpackung wird vielleicht schon bald von einem MDRS-Abgänger entworfen!

Als gegen 20 Uhr das Ende der Veranstaltung eingeläutet wurde, zeigten sich Veranstalter und Besucher gleichermaßen angetan von den interessanten Begegnungen und gingen mit vielen neuen Impulsen nach Hause.

PuC